Bücher


Michael Haneke. Einführung in seine Filme und Filmästhetik (gemeinsam mit Susanne Kaul). Paderborn: Fink 2018.


Quentin Tarantino. Einführung in seine Filme und Filmästhetik (gemeinsam mit Susanne Kaul). 2., erw. Aufl. Paderborn: Fink 2016 (Erstaufl. 2013). (Rezension)


Die Filmerzählung (gemeinsam mit Susanne Kaul). Paderborn: Fink 2016.


Gefühlte Geschichten. Unentscheidbares Erzählen und emotionales Erleben. Paderborn: Fink 2014. (Rezension)


David Lynch. Einführung in seine Filme und Filmästhetik (gemeinsam mit Susanne Kaul). München: Fink 2011.


Stanley Kubrick. Einführung in seine Filme und Filmästhetik (gemeinsam mit Susanne Kaul). München: Fink 2010. (Rezension)


Hg. gemeinsam mit Susanne Kaul und Timo Skrandies: Erzählen im Film. Bielefeld: transcript 2009. (Inhalt und Leseprobe)


Aufsätze


»Theatralische Ellipsen. Inszenierung und Dekonstruktion von Echtzeit in Alejandro Gonzáles Iñarritus Birdman: or (The Unexpected Virtue of Ignorance)«. In: Stephan Brössel / Susanne Kaul (Hg.): Echtzeit im Film. Konzepte - Wirkungen - Kontexte. Paderborn: Brill / Fink 2020. S. 73-87.


»Zum Eindruck gedehnter Zeit im Gegenwartsfilm. Plansequenzen in Michael Hanekes Funny Games und Gus van Sants Elephant«. In: Stephan Brössel / Susanne Kaul (Hg.): Echtzeit im Film. Konzepte - Wirkungen - Kontexte. Paderborn: Brill / Fink 2020. S. 191-203.


»Das Paradox der Metafiktion. Selbstreferenzialisierungs- und Emotionalisierungsstrategien in filmischen Gewaltszenen (Tarantino, von Trier, Haneke)«. In: Heinz-Peter Preußer (Hg.): Gewalt im Bild. Ein interdisziplinärer Diskurs. Marburg: Schüren 2018. S. 307-321.


»›Dabei konnte man sich alles vorstellen.‹ Zur intermedialen Adaptierbarkeit von Jugendliteratur am Beispiel von Michael Ende«. In: Tobias Kurwinkel / Philipp Schmerheim / Annika Sevi (Hg.): Michael Ende Intermedial. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016. S. 53-63.


»Zur Erfahrbarkeit der Bildsprache Herta Müllers. Perspektiven der Kognitionspsychologie für die Rezeptionsästhetik«. In: Martina Wernli / Jens Christian Deeg (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016. S. 165-175.


»Kafkas Lust und Mühe am Schreiben. Leichtsinnige Erzählverfahren im Proceß und im Schloß«. In: Harald Neumeyer / Wilko Steffens (Hg.): Kafkas narrative Verfahren. Kafkas Tiere. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2015. S. 129-143.


»Strukturverwandte. Zur Adaptierbarkeit von Erzählungen in Literatur, Comic und Film«. In: Nathalie Mälzer (Hg.): Comics: Übersetzungen und Adaptionen. Berlin: Frank & Timme, 2015. S. 81-94.


»Choreografien des Todes in den Filmen von Quentin Tarantino«. In: Jessica Nitsche (Hg.): Mit dem Tod tanzen. Tod und Totentanz im Film. Berlin: Neofelis, 2015. S. 111-126.


»Die Fragwürdigkeit des Individuellen aus erzähltheoretischer Sicht. Überlegungen am Beispiel von Imre Kertész' Roman eines Schicksallosen«. In: Marta Famula (Hg.): Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2014. S. 197-207.


»Hermeneutik interkulturell. Zur Bedeutung von Borges' unvoreingenommener Kafka-Lektüre«. In: Harald Neumeyer / Wilko Steffens (Hg.): Kafkas Betrachtung. Kafka interkulturell. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2013. S. 485-495.


»›So wirklich wie die Wirklichkeit‹. Fiktionsbrüche und Emotionalisierung in Michael Hanekes Funny Games (1997)«. Online in: Medienobservationen (30.1.2013) [lesen].


»Blinder Fleck Emotionen. David Lynchs Eifersuchtstrilogie Lost Highway, Mulholland Dr., Inland Empire«. In: Achim Geisenhanslüke / Rasmus Overthun (Hg.): Kino der Blinden. Figurationen des Nichtwissens bei David Lynch. Bielefeld: transcript, 2012. S. 241-259.


»Transmediale Trauer. Literarische und filmische Emotionalisierung am Beispiel der filmischen Goethe-Adaptionen Werther (2008) und Mitte Ende August (2009)«. In: Sandra Poppe (Hg.): Emotionen in Literatur und Film. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2012. S. 249-266.


»Mathematisches Erzählen: Darren Aronofskys kalkulierte Emotionalisierung in den Spielfilmen Pi, Requiem for a Dream und The Fountain« (gemeinsam mit Stefan Suhr). In: Franziska Bomski / Stefan Suhr (Hg.): Fiktum versus Faktum? Nicht-mathematische Dialoge mit der Mathematik. Berlin: Erich Schmidt, 2012. S. 237-254.


»Geschichten sehen und fühlen. Visualität und Stimmung als Kategorien narrativer Analyse«. Online in: kunsttexte.de 1/2011 [lesen].


»Gefühlte Schuld ist immer zweifellos. Unentscheidbares Erzählen und emotionales Erleben am Beispiel von Franz Kafkas ›Das Urteil‹«. In: Sophie Wennerscheid (Hg.): Sentimentalität und Grausamkeit. Ambivalente Gefühle in der skandinavischen und deutschen Literatur der Moderne. Berlin: Lit, 2011. S. 195-211.


»Die Narrativität der Medien. Transmediale Erzähltheorie und ihre Bedeutung für Literatur- und Filmwissenschaft«. In: Lothar van Laak / Katja Malsch (Hg.): Literaturwissenschaft - interdisziplinär. Heidelberg: Synchron, 2010. S. 71-87.


»Gefühle erzählen. Narrative Unentscheidbarkeit und audiovisuelle Narration in Christoffer Boes Reconstruction«. In: Susanne Kaul / Jean-Pierre Palmier / Timo Skrandies (Hg.): Erzählen im Film. Unzuverlässigkeit - Audiovisualität - Musik. Bielefeld: transcript, 2009. S. 141-157.


»Die schöne Performanz des filmischen Gedächtnisverlustes«. MERKUR. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 2/2007. S. 179-181. (Essaypreis des MERKUR)


Rezensionen


»Von Stimmen und Bildern. Ein erzähltheoretisches Analysemodell für bestimmte Filme« (Rezension über: Markus Kuhn: Filmnarratologie. Ein erzähltheoretisches Analysemodell. Berlin/New York: de Gruyter, 2011). In: IASLonline [15.10.2011] [lesen]


»Hüter der Enigmatik. Ralf Michael Fischer spielt ›Raum und Zeit im filmischen Œuvre von Stanley Kubrick‹ gegen das Erzählen aus«. In: literaturkritik.de 09/2010 [lesen]


Interviews


Radio-Interview zu Quentin Tarantino, in »radioWissen« auf Bayern 2 (23.2.2021)


Radio-Interview zum Thema Mindfuck-Film, in »Zündfunk« auf Bayern 2 (2.2.2014)


Radio-Interview zu Quentin Tarantinos Filmästhetik und Django Unchained, in »Film im Ohr« auf Leinehertz 106.5 (7.3.2013)


Radio-Interview zum Thema Film und Emotion, in »Hertzklappe« auf Hertz 87.9 (27.9.2012)